Allgemeine Vorhabenbeschreibung
Die Böschungssicherung mit Rasengittersteinen und die Sohlschalen sollen vollständig entfernt werden. Durch grobe Steinschüttungen (32-56mm) soll die Sohle hergestellt und wieder Struktur und Lebensräume geschaffen werden. Der Auslassbereich des Durchlasses, sowie der Übergangsbereich zu den verbleibenden Sohlschalen sollen durch gröbere Steinschüttungen (200-300mm) vor Erosion geschützt werden. Der rechte Uferbereich wird abgeflacht und großzügig aufgeweitet. Durch eine variierende Breite des Mittelwasserbetts soll die Strukturvielfalt verbessert werden. Durch den Einsatz von Röhrichtwalzen soll das Mittelwasserbett in seinem Verlauf gesichert werden. In weniger kritischen Bereichen werden standortangepasste Pflanzen und Ufergehölze angepflanzt. Die Böschungsbereiche werden mit Hochstaudenfluren angesät. Der linke Uferbereich soll nicht aufgeweitet werden. Der bestehende Böschungsverlauf wird somit beibehalten. Nach Entfernung der Rasengittersteine sollen die Uferbereiche neben der Röhrichtwalze oberhalb des Mittelwasserbettes, mit Hochstaudenmischungen angesät werden. Im gesamten Böschungsbereich erfolgen lockere Gehölzpflanzungen. Ein Telegraphenmast, der sich am Ende des Vorhabenbereichs befindet, soll durch Steinschüttungen vor eventuellen Ausspülungen gesichert werden. Unterhalb des Masts wird das Gewässer wieder in sein ursprüngliches Bett geleitet.
UVP-Kategorie
Raumbezug
Adressen
Ansprechpartner
Umweltrecht und Organisation
LRA Zollernalbkreis
Regierungspräsidium Tübingen
Buchal, Wencke, Frau
Hirschbergstraße 29
72336
Balingen
Baden-Württemberg
Deutschland
| E-Mail: | wencke.buchal@zollernalbkreis.de |
Datum der Entscheidung
27.08.2026
Ergebnis der UVP-Vorprüfung
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