Vorhaben im Überblick

Zulassungsverfahren

Repowering Windpark Ihlow

10.08.2022

Die WPI Repowering GmbH & Co. KG, Mühlenweg 9a, 26632 Ihlow, beabsichtigt auf den Grundstücken in der Gemarkung Riepe, Flur 10, Flurstücke 78/1, 78/2, 33, 45, 70, 23 und 24, Flur 11, Flurstücke 24, 49/1, 82 und Flur 12, Flurstücke 39 und 28, Gemarkung Ochtelbur, Flur 3, Flurstück 35, Flur 5, Flurstücke 9/1 und 1 und Gemarkung Simonswolde, Flur 20, Flurstück 17/2 die Errichtung und den Betrieb von 14 Windenergieanlagen des Typs Enercon E-138 EP3 E2 mit einer Nabenhöhe von 131 m, einer Gesamthöhe von 199,20 m und einer Kapazität von jeweils 4.200 kW. Im Rahmen der Neuplanung „Repowering Windpark Ihlow“ (Bebauungsplan Nr.0825 vom 05.10.2021) werden 26 Windenergieanlagen des Typs E-66 zurückgebaut. Der Antragsteller beabsichtigt, die Anlagen voraussichtlich im Jahr 2023 in Betrieb zu nehmen.

Wärmeerzeugung, Bergbau und Energie
Zulassungsverfahren

Seilbahnrecht; Bau- und Betriebsgenehmigung für den Ersatzbau der Rauschbergbahn

09.08.2022

Die Rauschbergbahn GmbH Ruhpolding plant einen Ersatzbau der Rauschbergbahn (Abbruch und Neuerrichtung der Pendelbahn; Abbruch und Neuerrichtung der Talstation; Abbruch und Neuerrichtung der Bergstation mit Gaststätte) auf den Grundstücken Flurstück-Nr. 150/4 der Gemarkung Zell, Flurstück-Nr. 49, 49/1 und 49/2 der Gemarkung Zeller Forst, Gemeinde Ruhpolding. Die bestehende Pendelbahn wird durch eine neue Pendelbahn mit 2 Kabinen mit einer Kapazität von je 55 Personen auf der bestehenden Trasse, ebenfalls wie bisher mit einem Stützenbauwerk ersetzt werden. Die Förderleistung der neuen Pendelbahn beträgt ca. 450 Personen/h. Bisher können ca. 120 Personen/h befördert werden. Die bestehende Bergstation sowie das bestehende Rauschberghaus samt Nebenräumen sollen zur Gänze abgetragen werden. Es ist geplant, die Gastronomie in den Neubau der Bergstation zu integrieren. Durch die Zusammenfassung ergeben sich insgesamt eine Reduktion der beanspruchten Flächen und ein wesentlich verbessertes Angebot auch im Hinblick auf die Barrierefreiheit. Die geplante Talstation soll an gleicher Stelle wie die bisherige Talstation situiert werden und in etwa den gleichen Flächenumgriff wie die bestehende Talstation beanspruchen. Das Vorhaben dient der Verbesserung der Beförderungsqualität für Fahrgäste auf den Rauschberg. Durch die Kapazitätserhöhung sollen die Wartezeiten verkürzt werden und die Beförderung von Kinderwägen oder Rollstühlen (Barrierefreiheit) verbessert werden. Es handelt sich beim Ersatzneubau der Rauschbergbahn um ein Änderungsvorhaben. Gemäß Art. 13 Abs. 2 des bayerischen Eisenbahn- und Seilbahngesetzes (BayESG) ist für die Änderung der Seilbahnanlage eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen, da die bisherige Personenbeförderungskapazität der Seilbahn mindestens verdoppelt wird.

Verkehrsvorhaben

Informationen

Informationen

Zweck der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist es, die Auswirkungen von Vorhaben auf die Umwelt frühzeitig zu erkennen und ihre Ergebnisse bei der Entscheidung über die Zulassung eines Vorhabens zu berücksichtigen. Sie dient einer wirksamen Umweltvorsorge.

Die UVP wird in dem Verfahren durchgeführt, das die abschließende Entscheidung über die Zulassung des jeweiligen Vorhabens zum Ziel hat. Die Öffentlichkeit wird bei der Durchführung der UVP beteiligt.

Im UVP-Portal dieser Internetseite können Sie sich über UVP-pflichtige Vorhaben, deren Verfahrensstand, Auslegungs- und Erörterungstermine, eingestellte Unterlagen, Berichte und Empfehlungen sowie die anschließende Entscheidung informieren. Sie können ein Vorhaben entweder auf der Startseite über die Suchfunktion bzw. durch die Auswahl einer Kategorie finden, oder über die Auswahl eines Vorhabens auf der Karte, auf der die Vorhaben mit ihrem (zukünftigen) Standort hinterlegt sind.



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