Vorhaben im Überblick

Zulassungsverfahren

Windpark Ohe - Errichtung und Betrieb von 5 Windkraftanlagen in 24790 Schülldorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) - Az. G20/2017/005-009

12.12.2019 18:38:06

Die Firma Nord-Ostsee Windkraft Ohe GmbH & Co. KG, Uhlenhorst 1, 24790 Schülldorf, hat mit Datum vom 23.11.2015, Antrag geändert mit Schreiben vom 17.01.2017 sowie erneut angepasst am 10.04.2019, zuletzt aktualisiert am 25.10.2019, beim Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume - Regionaldezernat Mitte - die Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb von 5 Windkraftanlagen (WKA) in der Gemeinde Schülldorf, Gemarkungen Schülldorf und Ohe nach § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) beantragt. Es handelt sich dabei um - eine Anlage des Typs Vestas V126 (WKA 1) mit einer Nabenhöhe von 117 m, einem Rotordurchmesser von 126 m, einer Gesamthöhe von 183 m und einer Nennleistung von 3,6 MW sowie - vier Anlagen des Typs Vestas V136 (WKA 2 bis 5) mit einer Nabenhöhe von 112 m, einem Rotordurchmesser von 136 m, einer Gesamthöhe von 183 m und einer Nennleistung von 4,2 MW. Die Vorhaben sollen auf folgenden Grundstücken in der Gemeinde 24790 Schülldorf realisiert werden: WKA 1: G20/2017/005 Gemarkung Ohe, Flur 3, Flurstück 118, WKA 2: G20/2017/006 Gemarkung Schülldorf, Flur 8, Flurstück 118, WKA 3: G20/2017/007 Gemarkung Ohe, Flur 3, Flurstück 79/3, WKA 4: G20/2017/008 Gemarkung Ohe, Flur 3, Flurstück 65/1, WKA 5: G20/2017/009 Gemarkung Ohe, Flur 3, Flurstück 40/1. Die Inbetriebnahme der Anlage ist ursprünglich für das 2. Quartal 2020 geplant gewesen.

Wärmeerzeugung, Bergbau und Energie
Zulassungsverfahren

Neuordnung und Kapazitätserweiterung der Haltestelle Mannheim Hauptbahnhof

12.12.2019 18:38:06

Gegenstand des Vorhabens ist die Neuordnung und Kapazitätserweiterung der Haltestelle Mannheim Hauptbahnhof. Der Plan beinhaltet im Wesentlichen folgende Maßnahmen: − die Erweiterung der Stadtbahnhaltestelle um einen vierten Bahnsteig und um ein viertes Gleis − das Herstellen von vier neuen Bahnsteigen (Maße: 3,50 m Breite und 70 m Nutzlänge) und Bahnsteigkanten mit einer Höhe von 30 cm über Schienenoberkante über die gesamte Bahnsteiglänge zur Gewährleistung eines barrierefreien Ein- und Ausstiegs − Bahnsteigzugänge über Rampen mit einer max. Neigung von 6 % − das Herstellen eines signaltechnisch gesicherten Überwegs mit akustischer Signalisierung am nördlichen Bahnsteigende (parallel zur Bismarckstraße) über den Kaiserring und die Gleisanlage − eine Verbesserung des Ausstattungskomforts durch entsprechendes Mobiliar an den Haltestellen − die Erweiterung und Neutrassierung der bestehenden Gleisanlage sowie die Erneuerung des Oberbaus − eine Anpassung der Straßenbahnoberleitung und der Oberleitungsmaste − die Verlegung der Ausfahrtsrampe und des Treppenzugangs zur Tiefgarage am Hauptbahnhof − das Entfernen von 16 Linden und die dafür vorgesehene Ersatzpflanzung von 17 neuen Bäumen im selben stadtklimatischen Bereich außerhalb des Vorhabenbereichs − das Umsetzen von Fahrradabstellanlagen

Verkehrsvorhaben

Informationen

Informationen

Zweck der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist es, die Auswirkungen von Vorhaben auf die Umwelt frühzeitig zu erkennen und ihre Ergebnisse bei der Entscheidung über die Zulassung eines Vorhabens zu berücksichtigen. Sie dient einer wirksamen Umweltvorsorge.

Die UVP wird in dem Verfahren durchgeführt, das die abschließende Entscheidung über die Zulassung des jeweiligen Vorhabens zum Ziel hat. Die Öffentlichkeit wird bei der Durchführung der UVP beteiligt.

Im UVP-Portal dieser Internetseite können Sie sich über UVP-pflichtige Vorhaben, deren Verfahrensstand, Auslegungs- und Erörterungstermine, eingestellte Unterlagen, Berichte und Empfehlungen sowie die anschließende Entscheidung informieren. Sie können ein Vorhaben entweder auf der Startseite über die Suchfunktion bzw. durch die Auswahl einer Kategorie finden, oder über die Auswahl eines Vorhabens auf der Karte, auf der die Vorhaben mit ihrem (zukünftigen) Standort hinterlegt sind.